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DIESE MÄRCHEN UNTERLIEGEN MEINEM ALLEINIGEN COPYRIGHT. VERFREMDUNGEN MEINER TEXTE IST STRENGSTENS UNTERSAGT. AUTORIN ROSITA BLASBERG
Das grosse Märchenland Es war einmal ein großes Land, welches mit anderen Ländern ständig Krieg führte. Aber irgendwann verlor es den Krieg und es wurde t otal zerstört. Aber die Menschen in diesem großen Land hatten Glück, denn es kamen neue Könige, die es führten und die gegen Krieg waren und alle Menschen konnten wieder glücklich sein. Sie bauten ihr Land wieder neu auf, denn sie waren alle sehr fleißig. Angst brauchten sie nicht mehr zu haben, denn ihre Könige, die nach und nach gewählt wurden, haben dieses schöne große reiche Land gut regiert. Fast jeder in diesem schönen großen Land hatte eine Arbeit, konnte sich ein Haus bauen, in Urlaub fahren, hatte satt zu essen und vor allem konnten die Menschen so leben, wie sie es gerne wollten. Sie waren frei. Aber immer wieder verstarb ein guter König und die Menschen konnten einen neuen wählen. Eines Tages war es wieder mal so weit, daß neu gewählt wurde. Sie hatten sich für einen König entschieden, der gut aussah. Vor allem die Frauen ließen sich von dem gutaussehenden König blenden. Sie hätten ihn nicht wählen sollen, denn er war schon einige Male geschieden worden und was die meisten Menschen nicht gesehen haben, er hatte in seinen Augen etwas falsches. Es kam dann auch so, wie es kommen mußte, er brachte die falschen Gesetze mit sich und die, die mit ihm regierten, dachten auch nur an ihren eigenen Profit. Es konnte nicht gut gehen. Viele Menschen wurden arbeitslos, die Kassen des Königs wurden immer leerer und so hatte man nicht mehr genug Geld, um den Menschen in diesem Land ein anständiges Leben zu erlauben. Der König wurde immer arroganter und war von sich selber so überzeugt, daß er seine Gesetze so machte, wie er es wollte. Die Menschen wurden alle in einen Topf gesteckt, sie bekamen nur ein kleines Taschengeld, aber nur dann, wenn sie ihr Erspartes aufgebraucht haben, für das sie ein Leben lang gearbeitet habe n.Dieses Taschengeld sollte für die Miete, Essen und Trinken, Heizung und Strom,Versicherungen undArzt und noch für eine ganze Menge andere Dinge reichen. Steuern mußten sie auch bezahlen, für ihre spätere Rente, die sie einmal bekommen sollten, wenn sie 65 Jahre alt waren. Also dieser König gab den fleißigen Menschen viel zu wenig Geld, daß sie in Würde leben konnten. Denn das schöne große reiche Land wurde immer teurer und der Staat kassierte immer mehr ab. Auch prasste der König mit dem Geld der Menschen, spendete hier, spendete dort, kaufte hier, kaufte dort. Gab den Reichen immer mehr und den Armen nahm er immer mehr ab. Aber das war noch nicht alles. Die Menschen, die keine arbeit mehr hatten und von dem König das Minimum an Geld bekamen, um nicht zu verhungern und unter der Brücke zu schlafen mußten auch ihre Frei-heit aufgeben. Denn der König hatte ein neues ein Euro-Gesetz heraus-gebracht. Wer nicht für einen Euro arbeiten will, der wird bestraft und bekommt gleich weniger Geld zum Über-leben. Die Menschen bekamen Wut, andere weinten und wieder andere nahmen sich das Leben, weil sie so einfach mit dieser Situation nicht meh fertig wurden. Aber dem König und seinen zahlreichen Spiessgesellen war es egal. Wenn man ihn ansprach, machte er auf kumpel-haft und er adoptierte sogar noch ein Kind, um zu zeigen, was für ein wunderbarer Mensch er ist. Die klugen Leute lachten nur noch über ihn und machten sich ernsthaft Sorgen, wie weit er sein Spiel noch treiben würde. Aber eines Tages verlangte er sogarNeuwahlen, denn er war so selbstsicher und von sich unheimlich überzeugt, Manche Menschen spotteten mit den Worten, er hält sich bestimmt auch noch für Gott. Fest war er davon überzeugt, dass es keinen besseren König als ihn gäbe und nun würde ihn bei Neuwahlen bestimmt das ganze Land wählen, ihm ein wundervolles Denkmal errichten und in 100 Jahren würde man noch von ihm reden. Dann kam alles anders ! Die, die immer noch nicht schlau genug geworden waren, wählten ihren König wieder.Auch die naiven Frauen, die leider immer nur ins Gesicht eines Menschen schauen, ob es auch schön genug ist, aber leider nicht auf seinen Charachter achten. Aber es gab auch andere. Sie wählten eine Königin. Diese Königin war zwar nicht so hübsch, aber sie gewann diese Wahl. Der König nun total frustriert, sogar bösartig, konnte und wollte es einfach nicht begreifen, daß man ihn nicht mehr lieb hatte. Nun hatte das schöne große Land seine erste Königin gewählt. Sie ist zwar äußerlich nicht so hübsch, wie viele sagen. Aber sie ist eine sehr kluge Königin und vor allem hat sie Charakter und sie weiß, von was sie redet. Sie könnte das schöne große Land wieder fruchtbar machen, wenn da nicht ein paar Getreue des alten Königs übrig geblieben wären, die nach Macht schreien. Auch hat die neue Königin Verräter in ihren eigenen Reihen, die gerne die Krone tragen möchten. Sie hat es nicht leicht und die Menschen beten, daß sie ihren Willen durchsetzen soll und sich von niemandem verbiegen lassen soll. Denn sie ist schon auf dem richtigen Weg.Wenn sie nun noch den fleißigen Menschen ihre Würde und ihre Freiheit und ein paar Euros mehr zukommen lässt, sodass diese Menschen wieder einkaufen können, hat sie eine Chance, ihr Land lange zu regieren. Die Menschen werden es ihr danken. Aber wenn sie auf andere hört, die ihr die Krone abnehmen wollen, dann werden die Menschen aus dem schönen großen Land sich zusammen tun und die Königin mit ihrem Hofstaat zum Teufel jagen. Verfasserin: Rosita Blasberg Im Land der Pinguine Die Menschen haben fast alle zu Hause in einer bestimmten Ecke, meistens im Wohnzimmer, einen großen oder einen kleinen Kasten stehen. Darauf befinden sich viele Knöpfe. Wenn man darauf drückt und nicht aufpasst, kommt man plötzlich im Land der Pinguine an. Meistens passiert das sonntags und donnerstags abends zu einer etwas späteren Uhrzeit, so gegen 22 Uhr. Zuerst erschreckt man sich, weil meistens nur ein Pinguinweibchen zwichen den Pinguinmännchen sitzt. Sie können auch alle reden, aber meistens reden sie alle das gleiche oder alle durcheinander, oder streiten sogar, Aber niemand von ihnen hat dann Angst. Nein, wenn ihr Bla Bla Bba zu Ende ist, springen sie alle wieder gemeinsam ins Wasser und kraulen sich gegenseitig den Bauch und lecken sich am Hintern. Manches mal lässt man auch aus den Reihen, die vor den Pinguinen aufgestellt sind, auch mal jemand Bla Bla Bla sagen. Dort sitzen nämlich jene, die ganz bunte Sachen tragen. Aber es wird aussortiert. Wer von denen zu Hause auch einen Pinguinanzug hat, darf fünf Minuten Bla Bla Bla und wer nur noch eine Hose hat, darf nur zwei Minuten Bla Bla Bla sagen. So geht das Sonntag für Sonntag und Donnerstag für Donnerstag und kein Mensch weiß, was sie dort eigentlich machen und für was es gut sein soll. Nur Bla Bla Bla sagen, das können wir alle schon lange. Oder ? Autorin Rosita Blasberg 3 Die Honigdiebe Mitten in Europa, in einem schönen Land, leben die Honigbienen. Sie haben sich eine große Stadt ausgesucht, um ihre Wabe zu bauen. Noch ist es ein großes Bienenvolk, aber wer weiß, wie lange noch. Emsig und fleißig sind sie. Sie arbeiten von morgens bis abends und produzieren viel, viel Honig. Natürlich haben sie auch eine Königin und diese wiederum hat einen sehr großen Hofstaat. Unterscheiden kann man sie durch ihre Farben. Die fleißigen emsigen Bienen leuchten im Sonnenlicht schwarz, rot und gold. Der Hofstaat der Königin leuchtet aber nur in schwarz. Wie die Königin einmal leuchten wird weiss ich noch nicht. Bei dem großen Bienenvolk gibt es aber auch viele, viele Gesetze. Eines davon ist ein ganz, ganz wichtiges für das spätere Leben, wenn die Bienen einmal alt sind und nicht mehr arbeiten können, aber dennoch genug Honig bekommen sollen, um sich und ihre Familie zu ernähren. Darum müssen sie jetzt, wo sie noch jung genug sind und Arbeit haben, jeden Monat in den großen Bienentopf fast die Hälfte ihres produzierten Honigs abgeben. Nur die schwarzen Bienen werden verschont, der Hofstaat darf alles behalten. Egal, auch wenn sie jetzt schon mehr Honig haben als die fleißigen bunten Bienen. Das finden eine ganze Menge fleißiger Bienen total ungerecht, denn wenn sie alt sind und nicht mehr arbeiten können, bekommen sie von ihrem Honig, den sie abgeben mußten, nicht das wieder zurück, was ihnen zusteht. 500.000 Tropfen Honig hat jede bunte Biene in ihrem Arbeitsleben abgegeben und nun soll sie, wo sie endlich nicht mehr arbeiten muß und ihren wohlverdienten Ruhestand erreicht hat, im Monat nur noch 1.000 Tropfen zurückbekommen. Die schwarzen Bienen, also der Hofstaat der Königin haben in ihrem Arbeitsleben 0 TropfenHonig abgegeben und bekommen aber trotzdem im Monat über 4.000 Tropfen Honig, wenn sie im Ruhestand sind. Da fragen sich die bunten Bienen, wie lange man sie noch für dumm verkaufen würde. Sie könnten, wenn sie wollten, sich dagegen wehren. Aber die meisten von ihnen wissen nicht, daß es so ist, denn sie haben immer nur ihre Arbeit gemacht und sich nicht um die Gesetze gekümmert. Aber die Bienen, die wissen, was da immer und immer wieder geschieht, die halten still. Dann gibt es wieder andere, die summen und brummen mit ihrer Königin und dem Hofstaat, weil auch sie nebenher von der Königin und dem Hofstaat aus dem großen Honigtopf mehr bekommen als ihnen zusteht. Bald gibt es dann keinen Honig mehr! Aber das Allerschlimmste ist, daß die fleißigen Bienen, die ihr Leben lang gearbeitet haben und Honig abgeben mußten, mit dem wenigen Honig, den sie nun bekommen, nicht mehr auskommen und früher sterben. Aber, die schwarzen Bienen dagegen, die nie etwas abgegeben haben, aalen sich in der Sonne, lachen über die Arbeitsbienen und leben ein langes, langes süßes Honigleben. Autorin: Rosita Blasberg 4 Himmel oder Hölle ? Deutschland, Deutschland über alles, Politik zu machen, zum Weinen und zum Lachen. Spricht man überhaupt noch in der Politik die Sprache des Volkes? Nein, kein Mensch versteht noch etwas. Es geht zu wie bei dem Turmbau zu Babel. Mit einem Unterschied. Ihr schickt Soldaten, ob freiwillig oder nicht, in Länder, die euch nichts angehen, Kinder schickt ihr in die Armut, Erwachsene schickt ihr in Hartz 4, Kranke lasst ihr sterben oder noch kränker werden, fleißigen Menschen, die in ihrem Leben tagaus, tagein gearbeitet haben, laßt ihr abstürzen und raubt ihnen auch noch ihr letztes Hab und Gut. Gesetze habt ihr gemacht, sinnlose, die ihr selber nicht einmal versteht, aber für jedes Gesetz neue Posten vergeben, auf diesem Gebiet seit ihr besonders gut. Aber erst im Geld verteilen und ausgeben, welches ihr nicht selbst verdient habt, was von den fleißigen Menschen bezahlt wird durch Steuerabgaben, oh, da seit ihr euch alle einig. Aber das Übel, mit welch einer Scheinheiligkeit ihr in die Kameras schaut und man sehen kann, daß ihr kaum euer Grinsen verbergen könnt und dann mit ernster Miene uns weismachen wollt, wie ihr kämpft und wie fleißig ihr seid für Deutschland, das ihr so sehr liebt und das auch eure Heimat ist. Dann kann man es auch nicht mehr begreifen, wenn man den Fernseher anschaltet wie leer die meiste Zeit euer Plenarsaal ist, das ist schon eine bodenlose Frechheit. Und wenn man bedenkt, welche Herrschaft der Fiskus schon erreicht hat. Eine Diktatur haben wir ja auch schon, denn die Befugnisse unseres Staates reichen schon für jede Willkür aus. Da redet ihr noch von Freiheit und Selbstbestimmung. Für wie blöde wollt ihr uns eigentlich noch halten? Könnt ihr eigentlich nachts noch schlafen vor lauter Dienen und Gerechtigkeit und Recht und Freiheit. Oder schreibt ihr euch nachts in eurem Bett die grossen Konzerne auf, für die ihr beten wollt, falls es in der Politik mit euch nicht klappt, damit ihr aufgefangen werdet. Ja, betet für sie, denn sie führen eine Liste. Oder seit ihr etwa dumm, schlechtraffiniert. Bei den meisten ist es Dummheit und bei anderen wiederum Gier, an die Macht zu kommen, durch Beziehungen, ja die spielen überall die größte Rolle. Gibst du mir, gebe ich dir. Gibt es denn bei euch kein Gewissen mehr? Wann fangt ihr endlich an euch zu schämen und mal ein echtes Mitgefühl für alle zu zeigen, welches man euch einmal mit in die Wiege gelegt hat. Könnt ihr nicht, nein, schade, ihr habt es ja auch nie versucht. Bei sieben Millionen Arbeitslosen ohne die Dunkelziffern können wir, das Volk, das aber von euch verlangen. Glaubt mir, es kommt der Tag, dann holt euer Leben euch ein und ihr werdet gefragt: Himmel oder Hölle. Dann könnt ihr euch für die Hölle entscheiden, denn dort ist mehr los, weil ihr dort all eure alten Verbündeten und Beziehungen wiedertreffen werdet. Aber helfen kann und wird euch dort niemand mehr können, denn in diesen Listen dort steht geschrieben: Hoffnungslose Fälle, ohne Mitgefühl, ohne Liebe, ohne Charakter, Seele auf dem Weg zur Macht verkauft oder verloren. Für immer erfroren!!! Autorin Rosita Blasberg 5 Nicht Eckig sondern Rund Zweiundzwanzig Leute, vierundvierzig Beine, ein großer Rasen mit weißen Markierungen und ein wunderschöner runder glänzender Ball. Er ist so schön und glänzend, sodaß alle 44 Beine hinter ihm herjagen, denn jeder möchte ihn besitzen. Es ist ein Kampf, Gerangel und Geschuppse und sie jagen ihn hin und her, bis endlich einer ihn erwischt. Nun habe ich Ruhe, denkt der schöne Ball, aber nein, er wird von seinem Besitzer in ein Netz geschossen und alle schreien Tor. Dann kommt einer, hebt ihn auf, gibt ihm einen fürchterlichen Tritt, sodaß er durch die Luft geschleudert wird und mit einem unsanften Aufprall wieder auf die Erde schlägt. Autsch! Wieder von 44 Beinen umzingelt und gejagt, schreit er, mein ganzes Leder tut mir weh, mein Glanz ist dahin und ich bin übersät mit Schrammen und kann und will nicht mehr ! Und er wurde ganz traurig. Dann pfeift jemand plötzlich und man läßt den armen Ball liegen ohne Beachtung, bis jemand Mitleid mit ihm hat, aufhebt und mit nach Hause nehmen will, so glaubt er. Unterwegs im Bus, auf dem Schoß seines neuen Besitzers hört er dann, wie man über ihn spricht. Sie sagen alle, daß man ihn nach Deutschland schicken will mit den Worten: Die Welt zu Gast bei Freunden. Dort ist er nun angekommen. Man hat ihn gewaschen und poliert, seine Narben sind nicht mehr zu sehen. Er liegt auf einem weichen grünen Stoff. Jeder kann ihn sehen und bewundern. Denn er ist zu Gast bei Freunden. Autorin Rosita Blasberg 6 Es war nur ein Traum Ein wunderschöner Tag. Ich streifte durch Wälder, über Wiesen, die übersät waren mit Gänseblümchen, Klatschmohn und in der Ferne tummelten sich Hasen im Sonnenschein. Ja, die Sonne lachte und schickte ihre warmen Strahlen zur Erde. Ich kann alles genießen und bin glücklich und frei wie ein Vogel im Wind. Lass mich ins duftende Gras fallen und schließe meine Augen. Wer außer mir hat die Zeit, dies alles zu erleben, die Schönheit der Natur, die wundervolle Welt, auf der wir nur für kurze Zeit zu Gast sind, zu genießen. Wer außer mir nimmt sich diese Zeit, die ihm bleibt, mit Genuss zu nutzen, sich mit anderen zu freuen, zu teilen, zu reden. Wenige sind es, nur die, die den Sinn des Lebens erkannt haben. Stattdessen jagen die meisten dem Geld, Sex, Verrat, Betrug, Korruption, Krieg, Mord und weiß Gott noch was alles hinterher, arme Menschheit ! Sind es überhaupt noch Menschen, sie funktionieren doch nur noch wie Roboter. Für wen, für was, warum, wieso? Ist es wichtiger, Macht und Geld zu haben, zu betrügen und zu morden? Kinder hungern auf der ganzen Welt, Menschen schreien und suchen Schutz, Bedrohungen an jeder Ecke, überall nur Schrecken und Angst. Warum, weil wir uns nur von wenigen Leuten führen lassen, die versuchen, die Welt zu beherrschen. Macht, Macht und noch mal Macht ! Sind wir alle taub und blind geworden? Haben wir keinen Willen mehr, oder sind wir zu bequem? Könnte es sein, daß wir uns nur noch bewegen wollen, wenn wir Geld dafür bekommen.Was ist los mit uns ??? Hallo, hallo aufwachen !!! Ich stehe auf, muß zur Arbeit, aber ich mache nur das, was für mich gut ist, alles andere geht mich nichts an und interessiert mich nicht. Aber irgendwann in meinem Leben holt mich das, was mich nie interessiert hat, ein. Was dann??? Ach ja, es war nur ein Traum. Oder ??? Autorin Rosita Blasberg 7 Glückwunsch zum neuen Computer Es wurde auch Zeit.Fast jeder surfte im Internet, überall steckten die Menschen die Köpfe zusammen, Thema Computer. Da konnte ich nicht mitreden. Hatte keinen PC, wollte einen, am besten sofort.Nichts anderes hatte ich mehr im Kopf außer PC Internet und Surfen. Dann war der PC endlich da. Nun kamen die drei AAA---- Auspacken, Anschließen. Abhauen.Wer nicht abhaut, muß eben anfangen und wird Byte - süchtig. Absturz: Verlust aller Sinne bei leichtsinnigem Umgang mit Alkohol. Verlust aller Programmdaten bei leichtsinnigem Umgang mit dem Computer. Dann der Zustand in dem sich ein User befindet, nachdem er feststellt, daß es möglich ist, mit einem kleinen Befehl die Festplatte zu löschen. Oh, habe immer gedacht: Stecker rein, PC an und los. Nein, es wurde chaotisch nach der Anschaffung meines Computers. Hilfe!!! Nichts war mit Direktzugriff. Mein Direktzugriff führte zum Headcrash, zum Exitus aller gespeicherten Daten. Nun war es klar für mich, ich brauchte jemanden mit Praxis und Erfahrung, mein Mann. Ich würde im Gegenzug etwas leckeres für ihn kochen. Es wurde dann noch ein wunderbarer Abend mit Surfen und Souffle. Autorin Rosita Blasberg
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